Tennissport im Kampf gegen Doping
Das Wort "Doping" ist in letzter Zeit ein stets häufiger vorkommender Begriff in unseren Sport Nachrichten. Bisher stand er zwar mehr in Verbindung mit Sportarten wir Radfahren und Leichtathletik, jedoch wird sich auch auf Tennis Ebene einiges verändern.Noch in diesem Jahr soll im Tennis der biologische Pass eingeführt werden. Das ist das Ergebnis eines Treffens der Arbeitgruppe des Tennis Anti-Doping Programms (TADP), die sich aus Vertretern des Weltverbandes ITF, der Spielerorganisationen ATP und WTA sowie Repräsentanten der vier Grand-Slam-Turniere zusammensetzt. Mit Hilfe des Passes sollen die Daten der Sportler gesammelt werden und muss die TADP zukünftig häufiger Bluttests durchführen. Nicht nur bei Wettkämpfen sondern auch zu Trainingszeiten sollen unangekündigt Tests stattfinden.
Zuletzt hatten sich bereits Rekordsieger Roger Federer und Olympiasieger Andy Murray für die Einführung der biologischen Pässe und für mehr Transparenz der Bluttests ausgesprochen. Bleibt für die Zukunft nur zu hoffen, dass die ständig steigernde Athletik der Tennisspieler das Ergebnis harter und disziplinierter Arbeit ist und nicht durch Einnahme verbotener Substanzen erziehlt wird.

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